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Panamericana 2008/2009

Es geht endlich los...

Die Strecke führt uns auf dem 99er durch den Garibaldi Park mit Wasserfällen nach Whistler. Whistler ist ein schneesicheres Gebiet, in dem die alpinen Wettbewerbe zur Olympiade 2010 in Vancouver ausgetragen werden. 
Besichtigung der Region, zur Zeit rege Bautätigkeit wegen der Olympiade

Hafenpromenade Vancouver

Übernachtung im Naturcamp in Lillooet.


Weiter geht es auf den 97er, vorbei an den Versorgungspunkten der Gründerzeit.
Campground am 100-mile-house; Naturcamp mit Dusche und Wasserfall.
Weiter geht es auf dem 97er, dem Cariboo Hwy, über Williams Lake nach Quesnel.
Abstecher nach Bakerville, welches in der Goldrauschzeit die größte Stadt nördlich von San Francisco war. Heute zeigt es sich als Museumsdorf mit herrlichen Hausfassaden der Goldsucherzeit.

Naturcamp im Wald mit Lagerfeuer.
!!!!!!bear warning!!!!!Eine Bärenmutter soll mit ihren zwei Jungen unterwegs sein! Monika wurde das Bärenspray bereits am Flughafen abgenommen.

Über Prince George, einem Holzfällerort, auf den Yellowhead Hwy, durch herrliche Mischwaldgebiete, die sich in unzähligen kleinen Seen wiederspiegeln.

Campground am Burns Lake.
Nachts minus 1 Grad celsius, die guten Schlafsäcke zahlen sich aus.

Auf dem Yellowhead 16 West mit den ersten Gletscherblicken entlang des Endako River,mit Lachsfischern, der dann zum Bulkley River und als Skenna River in den Pazifik mündet, kommen wir in Prince Rupert, einem zentralen Fährhafen der legendären “Inside Passage” an. “Inside Passage” ist der berühmte Seeweg durch das Inselgewirr der West Coast, der die Goldgräber und Pioniere der Gründerzeit nach Alaska führte. Die Passage führt über mehrere Anlegehäfen, bei denen die Möglichkeit eines kurzen Landgangs besteht. Unser Anlegehafen ist Haines. Die Fahrt von Prince Rupert bis Haines geht vom 24.06. 18.30 Uhr bis 26.06. 5.45 Uhr. Man kann das Ticket vor Ort lösen und kostet mit zwei Übernachtungen sowie Biketransport 688 US$.
Ein Naturschauspiel - vorbei an den schneebedeckten Bergen der Coast Mountains, Fjordlandschaften wie in Norwegen! Während der Fahrt - am 2ten Tag Sonnenschein - begleiten uns Weißkopfadler und Wale.

Ein Erlebnis der besonderen Art war ein zufälliges Zusammentreffen mit einer Reisegesllschaft aus dem Bayer. Wald, mit der wir auch schon einmal unterwegs waren.
Der Busfahrer Wag Schreiner aus Frauenau!!!  " ya kruzituerken wos mochst denn du do mit deiner dakar? die gleich hob i a in alaska, des derf jao net woahr sei". Wag erzählt uns, dass er diese Tour in ein paar jahren selber machen will - eine angeregte, amüsante Unterhaltung :-)

In Haines gehen wir auf einen Naturcamp, um auf unsere Companieros zu warten, die auf dem Landweg unseren vereinbarten Treffpunkt ansteuern.

Auf einem Naturcamp an der Muy Bay in Haines verbringen wir die Tage bis zum Eintreffen unserer Freunde, die auf dem Landweg vor Prinz Rupert auf dem hwy 37 über Wotson Lake, dann auf dem Alaska Hwy über Carcross auf den Klondike Hwy nach
Skagway anfahren.
Am Sonntag, 29.Juni, 7 Uhr morgens kommen sie mit der Fähre von Skagway in Haines an. Wir haben die ganze Zeit keine Telefonverbindung.

Haines Main Street

Haines, ein reizvolles Städtchen, das seinen jährlichen Höhepunkt im Spätherbst hat. Rund 4000 Weisskopfseeadler, dem Wappenvogel der USA, sammeln sich im Tal des Chilkatriver, um den Lachszug zu verkleinern - ein Schauspiel nicht nur für Fotografen.
Über den Haines Hwy, durchwegs auf einer Höhe von cica 800 bis 1000 mtr entlang der Alsek Ranges geht der Weg nach Norden. Eine beeindruckende Kulisse!

Bei Haines Junction mündet er in den berühmten Alaska Hwy. Der Alaska Hwy wird den Ansprüchen der Zeit wieder gerecht werden. Übernachtung im Burwash Landing Resort, einem Freicamp. Der Betreiber, ein vor 48 Jahren ausgewanderter Dortmunder, der bestätigte, daß die Spanier verdient gegen die Alemannen gewonnen haben. Eine gute Möglichtkeit zum Übernachten. Preis-Leistungs-Verhältnis ok.

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