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Panamericana 2008/2009

Sonntag, 01.02.09 - auf der Strecke nach Guatemala City liegt 300 km südlich von Flores Coban de Guatemala. Die gut zu befahrene Strecke führt durch den guatemalischen Urwald mit seiner ganzen Vielfalt. Es geht immer wieder an Siedlungen, die entlang der Rute sesshaft wurden, vorbei. Die Unterkünfte, sofern man von
solchen sprechen kann, bestehen aus einem Holzverschlag mit Trockenstrohdeckung. Hier hausen die ärmsten des Landes, gemeinsam mit den Tieren wie z. B. alle Arten von Geflügel, auch Schweine haben wir gesehen, leben sie auf engstem Raum in einem Dreck - unbeschreiblich! Diese Bevölkerungsschicht sind Nachfahren der großen Mayas, denen das Land einmal gehört hat. Heute ist das gesamte Kapital in der Hand von einem Prozent der Oberschicht. Auf der Stecke nach Coban wollen wir Ceibal, einer im Dschungel liegenden Mayastätte einen Besuch abstatten. Dank unserer mittlerweile fortgeschrittenen Spanischkenntnisse erfahren wir, daß die Strecke an diesem Tag unpassierbar ist. Es muss einen Tag vorher stark geregnet haben. Ankunft am Spätnachmittag in Coban, das wunderschön in einem Tal auf circa 1500 m liegt. Unterkunft im Hotel Imperial im Zentrum.

Montag, 02.02.09 - wir bleiben noch einen Tag in Coban, dieser beschaulichen Stadt. Stadtbesichtigung mit Besuch des Gemüsemarktes.

Dienstag, 03.02.09 - an Weiterfahrt ist nicht zu denken, es regnet in Strömen. Noch ein Tag Aufenthalt in Coban.

Mittwoch, 04.02.09 - Anfahrt nach Guatemalacity. Nach mittlerweile gefahrenen 37.000 km ist es mal an der Zeit, einen kompletten Service durchzuführen. Die dortige Vertragswerkstatt von BMW soll eine gute sein. Sie liegt in der Zona 4 und ist einfach zu finden. Ein Hotel ganz in der Nähe ist am Schnittpunkt verkaufender Frauen. Die einen verkaufen an Obst und Gemüse, was die Erde so her gibt, die anderen die Früchte der Lust. Jedenfalls ist es eine Gegend, in der man keine längeren Abendspaziergänge planen sollte.

Donnerstag, 05.02.09 - Termin bei BMW Guatemala Ciudad. Spaziergang durch das historische Zentrum. Guatemala mit circa 10 Mio Einwohnern auch die am höchsten gelegene Hauptstadt Zentralamerikas. Sie wurde von den Spaniern planmäßig nach einer neuerlichen Zerstörung durch ein Erdbeben des damaligen Zentrums Antigua angelegt. Sie ist das absolute Zentrum des Landes. Hier konzentrieren sich Macht und Kapital, arm und reich stoßen brutal zusammen. Die jährliche Zuwanderungsrate liegt bei über 100 000 Menschen, die meist in Elendsvierteln Zuflucht finden. Diese unschöne Stadtentwicklung lässt schlimmes für die Zukunft befürchten. Viermal wurde sie ebenfalls durch Erdbeben, zuletzt 1976, katastrophal zerstört.

Freitag, 06.02.09 - nach Abholung des Bikes geht es nach Antigua, circa 45 km westlich der Hauptstadt. In Antigua, der alten Hauptstadt von Guatemala werden wir uns mindestens eine Woche aufhalten. Neben den vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt wollen wir einen der umliegenden Vulkane besteigen, ebenso haben wir uns schon für eine Woche in einer der vielen Sprachschulen eingeschrieben.

Samstag, 07.02. bis Samstag, 14.02.09 - Antigua de Guatemala, die alte Hauptstadt des Königreichs Guatemala. 200 Jahre wirtschaftliches, kulturelles und geistiges Zentrum Zentralamerikas. Damals hieß die Stadt noch Santiago de los Cabelleros. Antigua hat sich die Atmosphäre aus dieser Kolonialzeit erhalten. Ein lebendes Kulturdenkmal. Natürlich ein Erbe der Menschheit von UNESCO, aber auch als Denkmal Amerikas ausgezeichnet. Nach dem typischen Schachbrettmuster der spanischen Stadtplaner angelegt. Kunstvolle Schmiedearbeiten vor Fenstern, schwere Eingangstore verbergen den Blick ins Innere der Privathäuser, wo sich oft schöne Gärten, Laubengänge oder Balkone befinden. Die Spanier haben die Stadt nur so mit Kirchen, Klöster, Konvente man kann schon sagen vollgestopft. Heute, nach dem verheerenden Erdbeben von 1773, liegen die meisten der Gebäude über die Stadt als Ruinen verstreut. In der damaligen Zeit war das Stadtbild von Mönchen und Nonnen geprägt. In dieser Epoche lebten bis zu
80 000 Menschen in der Stadt, heute sind es circa 30 000. Nach mehreren schweren Erdbeben, aber vor allem das von 1773, das innerhalb weniger Minuten die Metropole in einen Trümmerhaufen verwandelte, untersagten die Spanier einen Wiederaufbau. Die Hauptstadt wurde das heutige Guatemalacity, die Klöster wurden geschlossen, das öffentliche Leben erlahmte. Die Stadt, wunderschön in einem Talkessel auf 1600 m Höhe gelegen, von bis fast 4000 m hohen Vulkanen umgeben, ist ein absolutes Highlight und ein Muß jedes Guatemalareisenden. Die Sprachenschule, eine von circa 60 in Antigua, bietet neben dem Unterricht, der vormittags stattfindet, nachmittags immer ein Freizeitangebot. So nehmen wir die Gelegenheit wahr, dieses Angebot voll zu nutzen. So wurde eine Wanderung zum noch aktiven Vulkan Pacaya, eine Wanderung zum schönsten Aussichtspunkt, einem über der Stadt errichteten Kreuz, eine ausführliche, hoch interessante Stadtführung sowie der Besuch einer Kaffeeplantage wahrgenommen. Sehr interessant waren die Besuche einiger der ehemals so prächtigen Konvente. Das Kloster von San Francisco gehört zu den am meisten besuchten von ganz Guatemala.Der Grund ist, dass hier das einzige heilig gesprochene Kloster des Landes liegt. Hermano Petro baute die erste Schule sowie Hospital des Königreichs  Guatemala. Er lernte den Indianerkindern lesen und schreiben, schon aus diesem Grund ist sein Mausoleum heute Pilgerstätte. Das Kapuzinerkloster beherbergte Nonnen aus Madrid. Das Leben der Kapuzinerinnen, einem Zweig der Franziskaner, war stark reglementiert. So durften die Nonnen keinen sichtbaren Kontakt zur Außenwelt haben. Später wurden unterirdische Gänge zum Konvent der Herren entdeckt und auf dem Friedhof der Schwestern fand man die Knochen Neugeborener. Man denke was man will. Der Klarisinnen-orden gehörte zu den reichsten in Antigua. Die Nonnen kamen aus Puebla, Mexiko und konnten sich durch Mitgift vieler reicher Ordensfrauen ein recht bequemes Leben machen Sie waren wegen ihrer Streitsucht aber auch wegen ihrer vorzüglichen Küche bekannt. So hat jedes Kloster seine eigene Geschichte.

Sonntag, 15.02.09 - nach längerer Zeit ohne sportliche Aktivität beschließe ich, den 3766 m hohen Vulkan Agua zu besteigen. Zu dieser Tour nehme ich mir einen Guide, der 40 € kostet. Um 6 Uhr früh werde ich vom Hotel abgeholt. Es geht erst mal auf das 2050 m hoch liegende Santa Maria de Jesus. Um sieben Uhr ist Start. Manuel, mein Führer bestimmt das Tempo. Nachdem ich ihm erzähle, dass ich manchmal in den Alpen wandere, legt dieser eine hohe Frequenz vor. Ich möchte natürlich nicht klein bei geben, so dauert der 1716 m hohe Aufstieg inklusive Trinkpausen 3 Stunden. Bereits um 10 Uhr stehen wir am Kraterrand. Leider ist es an diesem Tag neblig, die Sicht somit nicht berauschend. Nach einer ausgiebigen Brotzeit gehts in ähnlichem Tempo nach unten. Dauer 2 Stunden. Wer auf den Berg geht, weiss ,was das für einen 57jährigen Untrainierten bedeutet. Muskelkater am ganzen Körper, den ich am Montag in Antigua ausklingen lasse. Noch dazu, wo wir in Antigua ein sehr gutes Lokal eines Bayern namens Klaus gefunden haben. In Antigua treffen wir auch wieder Bekannte, denen wir schon mal in Tikal begegnet sind. In der Szene als D + D bekannt. Sie sind weltweit schon im neunten Jahr unterwegs. Wir verbringen ein paar unterhaltsame, schöne Stunden mit diesen Abenteurern.
 

Am Rande bemerkt:

Der Unterricht an der Sprachschule bestand aus einem Grammatik- sowie einem Konversationsteil. So kamen wir auch auf eines der größten Probleme des Landes, ja von ganz Zentralamerika zu sprechen, denn es taucht in allen Großstädten auf.

DIE MARAS

Die Rede ist von Kinder-,und Jugendbanden, in Gruppen organisiert, der größte Teil zwischen 12 und 15 Jahre alt. Die Mitgliederzahl einer Gruppe, mit schillernden Namen wie “Teuflischer Engel”, “Zauberinnen”, “Kobras” oder ”Miau Miau”, beträgt zwischen 40 und 100. Sie kommen durchwegs aus zerrütteten Familien der Unterklasse. Der Polizei sind diese Kinder ein Dorn im Auge, es gibt viele Tote ja sogar Morde an diesen Jugendlichen. Es kommt nicht selten vor, dass ein aufmerksamer Lehrer einen Vater in die Schule zitiert, um ihn auf Unregelmäßigkeiten seines Sohnes, ja einen Verdacht äußert, dass dieser Schüler einer solchen Gruppe angehört. Der Vater dies aber mit verschlossenen Augen dementiert und dieser Junge kurze Zeit später bei einer Polizeirazzia erschossen wird.
In diesen Gruppen holen sich die Jugendlichen den Respekt, den ihnen die Gesellschaft oft verwehrt. Sie organisieren sich selbst und haben ihre Spezialisten für Taschen aufschlitzen, Scheiben zerschneiden, Auto knacken, sie verkaufen ferner Drogen und heiße Ware. Dabei verdienen sie natürlich das zehnfache wie als Zeitungsverkäufer, Schuhputzer oder Handlanger. Die Unverfrorenheit, Gewalt, ja oft schon Gefühlskälte hat den Ursprung in der Gruppendynamik und lässt im Erwachsenenalter nichts Gutes erwarten.

Dienstag, 17.02.09 - wir verlassen Antigua, die Stadt der Vergangenheit mit großer Zukunft in Richtung Norden zum Atitlan-See auf der Panamericana. Nach circa 40 km Fahrt wird mein Moped immer unruhiger. Ich versuche noch, nach Guatemalastadt zu BMW zu gelangen, was leider nicht mehr möglich war. Petro, ein junger hilfsbereiter Guatemalteke organisiert einen Abschleppdienst, so waren wir am frühen Nachmittag bei BMW. Die Diagnose war schnell gestellt - Kardanwelle. Dieses Ersatzteil hat man mir als Verschleißersatz auf die Reise mitgegeben. Die Aktion hat zwei Tage Aufenthalt im Hotel bei den Frauen, die frisches Obst und junges Gemüse verkaufen, zur Folge. Kein wirkliches Problem. Wir nutzen die zur Verfügung stehende Zeit für die weitere Streckenplanung bis nach Nicaragua.

Freitag, 20.02.09 - der nächste Versuch zum Atitlan. Es geht nordwärts entgegen unserer Reiserichtung auf der Traumstraße dieser Welt - der Panamericana. Es geht bis fast 3000 m hoch durch herrliche Landschaft. Bei Los Encuentros führt eine kurvenreiche Strecke nach Panajachel, unserer Anlaufstation hinunter. Übernachtung in einem sehr schönen, familiären Hotel.

Sonntag, 22.02.09 - ein Sonntagsausflug zum berühmten Markt von Chichicatenango.
Die Fahrt mit dem Autobus der Einheimischen dauert circa eine Stunde. Die Strecke führt von der Panamericana durch herrliches Hochland zu dem auf 2100 m hoch gelegenen Ort. Die großen Märkte finden donnerstags und sonntags statt und werden von den Touristen nur so überschwemmt. Auf dem Markt gibt es alles, was mit Handwerk und Kunsthandwerk zu tun hat. Einfache, mit Planen überdeckte Stände bieten alle Arten von farbenprächtigen Stoffen, Decken, Masken, Schmuck usw - ein buntes Bild und reges Treiben. Um die Mayas im 16. Jahrthundert  überhaupt christialisieren zu können, gingen die Dominikaner auf einen schmerzlichen
Kompromiss ein und ließen die Mayas auf die Zugangstreppe der San Tomas Kirche wie in vorkolumbischer Zeit Kopelharz und Kerzen verbrennen. Die Kirche wurde auf den Stufen eines alten Mayatempels gebaut, heute noch sitzen Indigenas in einem Blumenmeer weihrauchschwenkend und Litaneien murmelnd auf diesen Stufen.

Montag, 23.02.09 - mit einem Pickup, was hier ein übliches Personentransportmittel ist, fahren wir zum am schönsten liegenden Indiodorf am Atitlan nach San Antonio Palolpo.
Die Frauen tragen hier einheitlich blauen corte (Rock) sowie ein blaues Band mit Silber- und Goldfäden im Haar. Die Männer tragen einen derben dunklen Teppichrock mit einem Gürtel zusammengehalten. Die Hemden sind wie bei den Frauen rot gestreift. Die Bewohner sind Gemüse- und Zwiebelbauern, flechten Schilfrohrmatten, die sie auf den Märkten von Panajachel und Solola verkaufen. Die kleinen Ortschaften um den See sind vom Tourismus meist noch unberührt. Die circa 12 km Rückweg nach Panajachel legen
wir zu Fuß zurück, die Strecke führt immer mit Seeblick, am Atitlan entlang über Santa Catarina Palopo. Wie in San Antonio leben die Bewohner vom Gemüseanbau. Sie betreiben auch noch etwas Fischfang und man sagt, daß die Indios von San Catarina die einzigen am See seien, die schwimmen könnten. Das Dorf ist sehr dicht mit Hütten bebaut und zieht sich, wie auch San Antonio, den Hang hinauf.

Dienstag, 24.02.09 - wieder mit dem Bus La Publica zum circa 500 m höher gelegenen
Solola. Hier findet immer dienstags und freitags ein Markt statt, zu dem auch Zwischenhändler kommen, um den Bauern ihre Produkte abzunehmen. Hier wird gewogen, da wird verhandelt und gefeilscht, die Gewinne macht auf jeden Fall der Zwischenhändler. Der Markt selbst ist ein in rot und blau getauchtes Bild. Die gestreiften Huipiles der Frauen und die bunten Hosen der Männer bestimmen das Geschehen. Den Rückweg legen wir wieder zu Fuß zurück.

Mittwoch, 25.02.09 - an diesem Tag unternehmen wir eine Bootsfahrt zum
gegenüberliegenden Westufer San Pedro La Laguna sowie San Juan La Laguna.
San Pedro entwickelte sich in den letzten Jahren neben Panajachel zu einem Travelertreff aus aller Welt. Berühmt sind die Maler von San Pedro, deren naive Malerei
im ganzen Land verkauft wird. San Pedro ist leider auch in den letzten Jahren zu einem Drogenumschlagplatz geworden, der vor allem von Amis und Kanadiern bevölkert wird. Schade, denn die Lage direkt am Fuße des gleichnamigen Vulkans ist einmalig.

Donnerstag, 26.02.09 - der letzte Tag am schönsten See von Amerika mit Vorbereitung auf unser nächstes Ziel - Honduras. Morgen wollen wir dieses wunderschöne Land Richtung Copan verlassen.

Freitag, 27.02.09 - nach Abfahrt am frühen Morgen geht's nochmals durch die Hauptstadt Richtung Grenze zu Honduras. Bei Rio Hondo zweigen wir ab nach Chiquimula. Chiquimula ist der Ausgangspunkt für viele Copan- Reisende, die diese Mayastätte von Guatemala mittels Shuttlebus als Tagesausflug besuchen.

Samstag, 28.02.09 - zur Grenze Honduras sind es nur noch knapp 50 km. So haben wir noch genügend Zeit, den Pilgerort Esquipulas zu besuchen. Esquipula ist Ziel von Tausenden von Pilgern aus ganz Zentralamerika. Verehrt wird eine schwarze Christusfigur. Das Kunstwerk steht in einer der prächtigsten Bauwerke Guatemalas, der großen Basilika Santuario. Die Indianer glaubten, ein hellhäutiges Wesen könne von Natur aus nicht gut sein, daher wurde die Figur aus dunklem Holz geschnitzt. Weihrauch und der Kerzenruß taten ihr übriges. Auch an diesem Tag bildet sich eine mehrere hundert Meter lange Schlange, um letztlich nach einigen Stunden zur Figur zu gelangen. Nicht viel anders als in den großen europäischen Pilgerorten. Bei El Florido gehen wir über die Grenze zu Honduras - ein Grenzübertritt, an dem beide Seiten meistens ein paar Dolares an Gebühren und  Eintrittsgeldern abkassieren, nimmt immer circa eine Stunde Zeit in Anspruch. Wir haben es bis jetzt immer ohne einen Schlepper, die sich gegen eine Gebühr von circa 5 $ an diesen Grenzen anbieten, geschafft. Übernachtung in einem schönen Hotel unweit vom Centro de Copan.

 

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