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Panamericana 2008/2009

Montag, 01.12.08 - Besichtigung der Stadt und vor allem des Geburtshauses von Ignacio Allende. Allende war auch ein Anführer aus bestem Hause, einer der Exekutierten von Guanajuato. Die Geburtsstätte dieses charismatischen Mannes liegt am zentralen Platz “Plaza de Allende”.

Dienstag, 02.12.08 - nach schneller Anfahrt auf der MEX57 erreichen wir schon gegen Mittag Tula - Ort des Schilfrohrs. Hier haben die Tolteken die wohl eindruckvollsten Standbilder Mexicos hinterlassen. Auf der Pyramide, dem Tempel des Morgensterns, stehen auf der obersten Plattform diese imponierenden, fünf Meter hohen Atlanten und blicken seit Jahrhunderten unentwegt in die gleiche Richtung. Die Kolosse aus Stein stellen Krieger dar. Hoch entwickelte Bildhauerkunst der Tolteken. Leider erfahre ich hier zum ersten Mal, dass in diesen historischen Zentren Mexikos Stativverbot herrscht. Das bedeutet für meine Videoaufnahmen natürlich einen signifikanten Qualitätsverlust.


Mittwoch, 03.12.08 - die Anfahrt nach Mexico City erwies sich wegen einiger
Baustellen und dem gewaltigen Verkehr ein wenig schwierig. Die Basilika de Guadalupe lieg am Nordostrand der Riesenmetropole. 1531 soll hier einem Indiojungen die Jungfrau Maria erschienen sein. Die dunkelhäutige Mutter Gottes "La Morena" trug erheblich zur Missionierung der indianischen Bevölkerung bei und ist heute Schutzheilige von Mexiko. Täglich strömen Hunderte von Pilgern zu diesem Ort. Neben der alten, bestehenden Basilika wurde ein neuer, moderner Bau errichtet, um dem Ansturm gerecht zu werden, zudem die alte Kirche nach einem Erdbeben geschlossen werden musste und aufwändige Reparaturarbeiten anstehen. Übernachtung in Otumba, ganz in der Nähe von Teotihuacan, unserem nächsten Ziel.


Donnerstag, 04.12.08 - nach kalter Nacht - wir bewegen uns zur Zeit permanent auf circa 2000 Metern gelegenes zentrales Hochland - stehen wir zeitig am Eingang zu Teotihuacan, dem Ort, wo die Götter Menschen werden. Kein Einlass mit Stativ. Man braucht eine Permit. Um an eine solche zu gelangen, muss man nach Mexiko City in die Av.  Cordoba. Nach Auskunft der Verantwortlichen am Eingang betragen die Kosten hierfür für ganz Mexiko 4000 Pesos, circa 250 €. Das ist es mir Wert- also auf nach Mexico City. Mit dem Bike durch dieses Moloch, ein Thema für sich. Endlich da, das Resultat: die Kosten 700 US$ für einen Tag!!!!! Es ist natürlich verständlich, daß die Mexikaner ihre wertvollen Kulturstätten so gut wie möglich beschützen wollen, aber wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit, wenn sie gleichzeitig Tausende mit Stöckelschuhen über ihre so tollen Kunststätten trampeln lassen? Eine Enttäuschung, Besichtigung ohne Stativ. Architektonischer Höhepunkt dieser von den Azteken zwischen dem vierten Jahrhundert v. Chr. bis 600 nach Chr. errichteten mystischen Anlage, ist die 63 m hohe Sonnenpyramide mit der 40 m breiten Strasse der Toten zur Mondpyramide.


Freitag, 05.12.08 - nach frostiger Nacht, geht es nun ostwärts auf der MEX130 nach El Tajin Die Landschaft verändert sich schlagartig. Innerhalb von 10 km sind wir im tropischen Regenwald. Schwül und dicker Nebel. Je mehr wir uns dem Atlantik nähern, umso besser wird das Wetter. Besichtigung dieser geheimnisvollen Tempelanlage. Am interessantesten ist die 25 Meter hohe, siebenstöckige Nischenpyramide. Sie zählt soviel Nischen, wie das Jahr Tage hat, also 365. Man kennt bis heute weder den Erbauer noch die Bedeutung dieser Anlage.


Sonntag, 06.12.08 - auf der guten MEX180 immer an der Küste entlang, bis nach La
Antigua. Hier, in diesem kleinen Fischerdorf hat Cortez 1519 zum ersten Mal heutigen mexikanischen Boden betreten. Reste seines Wohnhauses sowie eine kleine weiße Kapelle, die erste auf mexikanischem Boden gibt es zu besichtigen. Weiterfahrt nach Veracruz, dem Tor zur Welt nach Mexiko. Übernachtung nahe dem Hafen am Plaza de la Republica.


Sonntag, 07.12.08 - in der Kathedrale feierlicher Gottesdienst mit schöner Kirchenmusik - Spaziergang durch die Stadt. Gegen Abend auf der Plaza de Armas mit ihren zahlreichen Parkbänken spielen allabendlich Strassenmusiker, eine sehr schöne Atmosphäre.


Am Rande bemerkt: die Kanadier und Amerikaner sind ein höfliches und hilfsbereites Volk. Aber was uns hier in Mexiko widerfährt, ist unbeschreiblich. Eine Welle der Freude und Begeisterung schlägt uns entgegen. Egal, wo wir mit unserem  vollbepackten Bike aufkreuzen, begeisterte, manchmal ungläubige Fragen, woher wir kommen, wo, wir hingehen, segnende Handzeichen. Einmal wurden wir sogar von drei Fotografen von einem Auto aus fotografiert. Natürlich wissen wir um die Probleme zwischen den Rauschgiftkartellen, aber wir haben uns noch zu keiner Minute unsicher oder gar einer Gefahr ausgesetzt gefühlt.

Montag, 08.12.08 - Ein tag zur freien Verfügung.

Dienstag, 09.12.08 - über Cordoba, Orizaba erreichen wir nachmittags Puebla. Es geht wieder auf 2100 m hoch. Puebla wird von vier, meist schneebedeckten Vulkanen flankiert.
Im Osten vom höchsten Mexikos, dem Pico mit 5760 m, im Westen vom viel bekannteren Popocatelpetl mit 5460m. Puebla ist auch Sitz des weltweit größten VW-Werks, in dem bis 2003 noch der Käfer montiert wurde.

Nebenbei bemerkt - wir sind immer auf der Suche nach kostengünstigen Unterkünften. In Puebla sind wir wieder mal richtig fündig geworden. Kein Warmwasser, Löcher in den Wändenn, Kakerlaken, verrostete Eingangstüren...... 110 Pesos für ein Doppelzimmer - entsprich sieben €. 

Mittwoch, 10.12.08 - Besichtigung des historischen Zentrums der 2,5 Millionenstadt.
Das komplette, 1531 von den Spaniern angelegte Zentrum steht unter Denkmalschutz.
Zahlreiche Häuser sind mit handbemalten farbenfrohen Fliesen geschmückt. Diese Talaverakacheln bescherten früher der Stadt ihren Reichtum und prägt noch heute ihren Charakter.

Donnerstag, 11.12.08 - über Cholula geht es weiter nach Tlaxcala. In Cholula entdeckte man erst 1931 unter einem riesigen, 65 Meter hohen Grashügel eine der größten Pyramiden Amerikas. Auf der Spitze steht eine katholische Kirche mit herrlichem Blick auf die Stadt.
In Tlaxcalo angekommen, suchten uns motorradfahrende Polizisten ein Hotel. Das Ergebnis, das hotel das für uns 400 Pesos gekostet hätte - für uns viel zu teuer,  bekommen wir Dank der Polizisten für 200 Pesos. Gracias!!

Freitag, 12.12.08 - Besichtigung der Stadt,  unter anderem des Palacio de Gobiero.
Im Inneren wird mittels Wandmalereien (murales) die Geschichte des Volkes der Tlaxcalteken dargestellt. Die Tlaxcalteken waren die ersten Verbündeten der Spanier gegen die Azteken, was ihnen später enorme Vorteile einbrachte. Man sieht es heute noch an der Schönheit der Stadt.

Samstag 13.12.08 - für dieBbesichtigung von Mexiko City nehmen wir von Tlaxcala den Bus um 6:30 Uhr morgens. Größe und Armut, Glanz und Unrat liegen in dieser 25 Mio zählenden Stadt ganz eng beieinander. Die bedeutendsten Gebäude aus der Kolonialzeit gruppieren sich ums Zentrum, dem Zocalo. Im Nationalpalast, dem Regierungssitz des mexikanischen Präsidenten befindet sich das bedeutendste Wandgemälde des Landes. Diego Rivera, der größte Maler Mexikos hat hier eindrucksvoll und farbenprächtig die Geschichte des Landes dargestellt. Die Kathedrale mit kunstvollen Steinmetzarbeiten versinkt langsam in dem weichen  Boden und wird aufwändig abgestützt. Der Zocalo mit 240 m Seitenlänge ist einer der größten Plätze der Erde. Bei großen Festlichkeiten füllt sich der Platz, einst das Herz von Moctezumas Reich mit bis zu einer Million Menschen. Ins Museo von Diego Rivera gings 12 Stationen mit der Metro. Es beherbergt das schönste Wandgemälde von ihm, in dem er Zeitgenossen aus seinem Leben darstellt. Unter anderem sich selbst als Kind vor der erwachsenen Frieda Kahlo. Das Museum von Frieda Kahlo, in dem das Künstlerehepaar Rivera-Kahlo 25 Jahre lebte, zeigt eindrucksvoll, wie die beiden dort gearbeitet haben.
Zwei Straßenzüge weiter befindet sich  das Museo Leo Trotskj, Organisator der Oktoberrevolution und Gründer der Roten Armee. Bei Stalin in Ungnade gefallen, wohnte er erst bei Rivera-Kahlo, die selbst überzeugte Sozialisten waren, um dann das heutige Museum zu einer Festung umzubauen. Es nutzte alles nichts, er wurde 1940 von einem Agenten Stalins erschossen. Im Haus sind Zeugnisse aus seinem Leben aufbewahrt.

Sonntag, 14.12.08 - in Cacaxtla, 19 Kilometer Richtung Puebla werden unter einer riesigen Stahlhalle die wichtigen Mayamuralers geschützt. Diese riesige Anlage aus dem 2. bis 12. Jahrhundert beherbergt enorm wichtige kunsthistorische Malereien verschiedener Epochen.
Weiterfahrt bis nach San Pedro am Fuße des Popocatepetl. Übernachtung in einem Hotel, das man auch stundenweise mieten könnte.

Montag 15.12.08 - 85 km südlich der Hauptstadt liegt Cuernavaca. Diese Stadt hat immer frühlingshafte Temperaturen auf circa 1800 m. Kultureller Glanzpunkt der Stadt sind die Wandmalereien im Palast des Cortes von Diego Rivera. In dem Wandzyklus wird die Niederwerfung der Indios durch die Eroberer dargestellt. Als Cortes gegen die Azteken zog, befand sich sein Hauptlager in Cuernavaca.


Dienstag 16.12.08 - als nächstes steht Taxco auf dem Programm. Die denkmalgeschützte Silberstadt liegt am Fuße der El-Atache Berge. Für uns einer der Höhepunkte dieses Landes.
An die 1000 Silberschmieden sollen hier registriert sein. Rote Ziegeldächer enge Gassen, Kopfsteinpflaster und historische Brunnen erzeugen ein romantisches Stadtbild. Borda, der eine reiche Silbermine entdeckte, prägte die Stadt. Sein Wahlspruch - Gott gibt Borda,und Borda gibt Gott. Hotel am Fuße der Stadt mit Dachterrasse.


Mittwoch, 17.12.08 - Aufenthalt in Taxco mit Besichtigung der Bordakirche Santa
Prisca, der alten Mission mit Spaziergang durch die Stadt


Donnerstag, 18.12.08 - Anfahrt über die MEX95 nach Acapulco. Hotel am Hafen.
Ungewohnte Wärme und Schwüle.


Freitag, 19.12.08 - bei diesen Temperaturen und der drückenden Schwüle ist es nicht möglich, größere Unternehmungen zu starten. Besichtigung des natürlichen Hafens und Spaziergang zu den Klippen La Quebrada, wo eines der bekanntesten Schauspiele Mexikos
stattfindet. Die Klippenspringer stürzen sich 42 m tief in einen schmalen Felsspalt, in dem das Meerwasser wogt. Profis, die hier ihren Lebensunterhalt bestreiten.


Samstag, 20.12.08 - immer an der Pazifikküste entlang auf der MEX 200. Übernachtung in Pinotepa National.

 

Sonntag, 21.12.08 bis Mittwoch, 24.12.08 - Anfahrt nach Puerto Angel, einem beschaulichen Badeort, an dem wir bis einschließlich Heilig Abend bleiben. Ein herrlicher Ort, wo es sich einige Tage aushalten läßt. Die Fischer ziehen ihre Beute wie seit Jahrhunderten mit ihren kleinen Netzen an Land. Keine Asphaltstrasse in dem auf Ökotourismus setzenden Ort.
An Heilig Abend ist ein Kirchenbesuch in der kleinen Dorfkirche geplant.
 

Donnerstag, 25.12.08 - auf der kurvenreichen MEX 175 geht es nun nach Oaxaca, der Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes. Oaxaca ist die Anlaufstation für die nahegelegene Pyramidenanlage von Monte Alban. Übernachtung im Zentrum. Am Abend am Zocalo, dem Hauptplatz jeder Stadt. Dort Kirchenbesuch mit weihnachtlicher Musikveranstaltung.
 

Freitag, 26.12.08 - knapp 10 km westlich von Oaxaca liegt auf 2000 m Höhe eine der grossartigsten Pyramidenanlagen mexikos. Vermutlich haben hier Olmeken für ihr Kulturzentrum die Kuppe des Monte Alban abgetragen. Auf einer Fläche von 200 x 300m errichteten sie Tempel, Paläste, Ballspielplätze und ein Observatorium. Die Entwicklung von Monte Alban umfasst 5 Phasen- von 8oo v.Chr. bis 1521 n.Chr. Höhepunkt war die Phase der Zapoteken. Die Mayas waren in der Lage, aufgrund ihres Schriftsystems den Jahreszyklus der Sonne von 365 Tagen (mit einer Abweichung von 17,28 sec)  zu berechnen. (Der Mondzyklus = Abweichung 23 sec.). Dies sind aus heutiger Sicht unvorstellbare astronomische Kenntnisse. Am Nachmittag Besuch der mächtigen Santo-Domingo-Kirche.
Zwei mächtige Türme flankieren die Barockkirche. Der Dominikanerorden ist der Orden der Bauleute. Daher für mich schon ein besonderer Bezug. Im ehemaligen Dominikanerkloster ist heute das Museo de las Culturas untergebracht. Ein unbedingtes Muß. Der größte Schatz des Museums sind die im Grab 7 in Monte Alban entdeckten mixtekischen Grabbeigaben aus Jade und Gold.
                                                                              
Samstag, 27.12.08 - Tagesausflug mit dem Bus. Erste Anlaufstation- El Tule- der dickste Baum der Erde. Die über 2000 Jahre alte Zypresse hat einen Umfang von 58m. Danach Besuch von Teppichwebern und einer Mezcalbrennerei - natürlich mit den Kostproben der ganzen verfügbaren Palette. Mezcal ist ein Schnaps, den man aus der Agave =Kakteenart
gewinnt. Weiter ging es nach Mitla, dem "Ort der Toten". Hier haben  mixtekische Künstler mit Ziegel zahlreiche Rauten- und Mäandermuster geschaffen. Leider wurden die Königsgräber geplündert. Zum Abschluß und zum Sonnenuntergang noch ein Besuch von Hierve El Agua. Kaskaden haben hier mineralische Formen, wie einen Wasserfall, in den Berg gezeichnet. Ein schöner Tagesausflug, nicht zuletzt auch wegen einer netten und unterhaltsamen Bekanntschaft aus Berlin und München.
 

Sonntag, 28.12.08 - Weiterfahrt Richtung San Cristobal de las Casas über die MEX 190.
Übernachtung in Juchitan de Zaragoza. 


Montag, 29.12.08 - nächste Zwischenstation ist Chiapa de Corzo, eine Kolonialstadt an den Ufern des Flusses Grijalva. Übernachtung wieder zentrumsnah.


Dienstag, 30.12.08 - eine Bootsfahrt in den Canon del Sumidero. Bis zu 1000m hoch gehen die Wände senkrecht aus dem Wasser. In dem aufgestauten Fluß hat sich eine rege Flora und Fauna angesiedelt. Wir haben Affen, Pelikane, viele Vogelarten und Krokodile gesehen. Die Fahrt dauerte drei Stunden. Mittags gings über eine landschaftlich schöne Serpentinenstrecke, die letzten 60km nach San Cristobal. Angenehmes Hotel “Posada Vigina” im Zentrum.

 

Mittwoch, 31.12.08 - es gibt wahrscheinlich keinen Reiseanbieter mit Mexikorundreisen, der San Cristobal nicht ansteuert. Dieses geruhsame Kolonialstädtchen ist nicht nur wegen seiner allzeit präsenten indianischen Bevölkerung Anlaufstation. Die Stadt hat von ihrem ursprünglichen Charme und ihrer Atmosphäre mit ihren farbenprächtigen Trachten und einstöckigen bunten Häusern mit ihren Ziegeldächern nichts eingebüßt. Hier haben wir einen längeren Aufenthalt geplant. Am Vormittag haben wir eine Woche Sprachunterricht gebucht.
Den Silvesterabend verbringen wir in der Fußgängerzone in einem gemütlichen Restaurant. Danach in einer Bar mit super Latino Livemusik. Zum Jahreswechsel Treffpunkt am Zocalo mit Feuerwerk, Livemusik, Tanz und vielen Menschen mit guten Glückwünshcen für das neue Jahr. Zum Abschluß noch in eine Latinodisco. Dort sahen wir begeistert und 'neidisch' den Salsatänzern zu, wie gekonnt sie diesen Tanz beherrschen. Es war ein schöner Abschluß und ein schöner Jahresbeginn.

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